);">
Heimatlos aber nicht haltlos - Zuflucht in Religion, Bildung, Musik, Kultur
Grieg-Begegnungsstätte, Leipzig
Jetzt anmelden oder registrieren
Unser Ticketverkauf ist exklusiv für Kunden der BBBanken vorbehalten.
Was bedeutet es, heimatlos zu sein – und wo finden wir Halt?
Dieses Konzert beleuchtet musikalisch die Erfahrung von Identitätsverlust und innerer Zugehörigkeit in jüdischen wie nicht-jüdischen Biografien.
Gustav Mahler beschreibt sich selbst als dreifach heimatlos – kulturell, national, religiös. Auch Salomon Jadassohn, Zeit seines Lebens in Leipzig, war von wachsendem Antisemitismus betroffen, der seine Werke als „akademisch“ abtat. Lazar Weiner fand seine jüdische Identität erst im amerikanischen Exil wieder.
Erwin Schulhoff floh in politische Ideologien, um einer jüdischen Stigmatisierung zu entkommen. Und selbst Max Bruch, kein Jude, wurde wegen seiner Kol Nidrei-Komposition Ziel antisemitischer Zuschreibungen.
Diese Brüche werden durch Musik verbunden, die zwischen Tradition und Aufbruch vermittelt. Ein neues Werk von Jonathan Helbig führt den Bogen in die Gegenwart: Eine Komposition für Sopran und Klavier, inspiriert von jüdischen Klangtraditionen, sucht nach einer Antwort auf die Frage: Wie tief reicht Zugehörigkeit?
Ein eindrucksvolles Programm über Entwurzelung, Selbstbehauptung und die Kraft der Musik als geistige Heimat.
Itto Bakir, Sopran
Arda Arman, Klavier
Jonathan Helbig, Moderation
Dieses Konzert beleuchtet musikalisch die Erfahrung von Identitätsverlust und innerer Zugehörigkeit in jüdischen wie nicht-jüdischen Biografien.
Gustav Mahler beschreibt sich selbst als dreifach heimatlos – kulturell, national, religiös. Auch Salomon Jadassohn, Zeit seines Lebens in Leipzig, war von wachsendem Antisemitismus betroffen, der seine Werke als „akademisch“ abtat. Lazar Weiner fand seine jüdische Identität erst im amerikanischen Exil wieder.
Erwin Schulhoff floh in politische Ideologien, um einer jüdischen Stigmatisierung zu entkommen. Und selbst Max Bruch, kein Jude, wurde wegen seiner Kol Nidrei-Komposition Ziel antisemitischer Zuschreibungen.
Diese Brüche werden durch Musik verbunden, die zwischen Tradition und Aufbruch vermittelt. Ein neues Werk von Jonathan Helbig führt den Bogen in die Gegenwart: Eine Komposition für Sopran und Klavier, inspiriert von jüdischen Klangtraditionen, sucht nach einer Antwort auf die Frage: Wie tief reicht Zugehörigkeit?
Ein eindrucksvolles Programm über Entwurzelung, Selbstbehauptung und die Kraft der Musik als geistige Heimat.
Itto Bakir, Sopran
Arda Arman, Klavier
Jonathan Helbig, Moderation
Ticket-Hotline
Für Ihre telefonischen Ticketbestellungen kontaktieren Sie bitte:
+49(0)211 778 4411 *
* Montag bis Samstag von 09:00 bis 18:00 Uhr
Kontakt Ticket-Butler
Für alle Bestellungen ohne Ticket-Preisangaben kontaktieren Sie bitte unseren Ticket-Butler:
+49(0)211 XXX XXXX *
Telefonnummer nur sichtbar für eingeloggte
Kreditkarteninhaber der BBBank
* An Werktagen, Montag bis Freitag 10:00 bis 18:00 Uhr
Dies ist ein Angebot von eventim.de zusammen mit deren Vertriebspartnern. Es gelten die AGB der CTS EVENTIM
AG & Co. KGaA und deren Veranstalter zu den angebotenen Veranstaltungen. Die Abwicklung übernimmt eventim.
Schnell und unkompliziert erhalten Sie die Tickets per Post.
