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Fear Factory - Cybernetic Domination Tour
Simm City Festsaal Zentrum Simmering, Wien
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Mit Fear Factory kehren die unbestreitbaren Könige des Industrial-Metal zurück auf die weltweiten Konzertbühnen! In ihrer weit verzweigten, mittlerweile 36-jährigen Historie hat die Band viele Aufs und Abs erlebt, ging durch Höhenflüge und persönliche Differenzen - doch irgendwie hat sie das alles nur noch stärker gemacht. Dies bewies 2021 nicht nur ihr bislang letztes Studioalbum „Aggression Continuum“, sondern auch ihre atemberaubenden Liveshows, von denen der deutsche Fan im kommenden September gleich fünf erleben kann: in Köln, Hamburg, Berlin, München und Karlsruhe. Sie waren nicht nicht nur Epigonen eines bis dahin unbekannten Sounds, als sich Fear Factory 1989 unter dem Namen Ulceration gründeten; sie definierten mit ihrer wilden Mischung aus Trash- und Groove-Metal sowie stampfendem Industrial ein neues Genre mit: Industrial Metal. Anfangs noch stärker im Death Metal beheimatet, entwickelten die drei Gründungsmitglieder Burton C. Bell (Gesang, Keyboard), Dino Cazares (Gitarre, Bass) und Raymond Herrera (Schlagzeug) eine neue Klangästhetik, die ebenso brachial wie futuristisch, angsteinflößend wie emotional aus den Boxen prasselte.
Nach dem 1992 erschienenen, programmatisch betitelten Debüt „Soul of a New Machine“ (1995), gelang ihnen bereits mit dem zweiten Album „Demanufacture“ der Durchbruch in den USA sowie Großbritannien; mit dem 1998 veröffentlichten Nachfolger „Obsolete“, auf dem Fear Factory ihren ureigenen Genremix zu einem ersten bandinternen Höhepunkt verdichteten, wurden sie weltweit zu neuen Stars der Metal-Szene: Das Album kletterte trotz seiner kompromisslosen Härte in zahllosen Nationen in hohe Chartregionen. Fear Factory zählen zu den langlebigen Metal-Bands mit einer der wohl höchsten Fluktuationen von Bandmitgliedern, die dafür allesamt immer wieder neue Impulse in die Band brachten. Insbesondere zwischen den beiden Köpfen der Band, Burton C. Bell und Dino Cazares, kam es immer wieder zu wilden Disputen, die 2007 sogar zu einer vorübergehenden Auflösung der Band führten. Nachdem Bell die Band nun 2021 endgültig verlassen hat, zeigten sich Fear Factory auf ihrem aktuellen Album „Aggression Continuum“ erstmals mit dem neuen Frontmann Milo Silvestro, zugleich aber in alter Stärke.
Auch die Special Guests verleihen dem Line-up dieser Tournee zusätzliche Tiefe und einen selten internationalen Spannungsbogen. So werden Crystal Lake aus Tokio mit ihrem explosiven Metalcore für energiegeladene, asiatisch beeinflusste Momente sorgen. Hate, eine der angesehensten polnischen Extreme-Metal-Bands, liefern einen unerbittlichen Angriff aus düsterem Black- und Death Metal, der auf jahrzehntelanger Underground-Credibility basiert. The Nocturnal Affair aus Las Vegas bringen hingegen eine dunklere, melodische Dimension ein, verweben Gothic- und Atmospheric-Rock-Elemente - und tragen somit ihren Teil dazu bei, diese fünf Abende zu höchst vielschichtigen, druckvollen Metal-Klangreisen zu verdichten.
Nach dem 1992 erschienenen, programmatisch betitelten Debüt „Soul of a New Machine“ (1995), gelang ihnen bereits mit dem zweiten Album „Demanufacture“ der Durchbruch in den USA sowie Großbritannien; mit dem 1998 veröffentlichten Nachfolger „Obsolete“, auf dem Fear Factory ihren ureigenen Genremix zu einem ersten bandinternen Höhepunkt verdichteten, wurden sie weltweit zu neuen Stars der Metal-Szene: Das Album kletterte trotz seiner kompromisslosen Härte in zahllosen Nationen in hohe Chartregionen. Fear Factory zählen zu den langlebigen Metal-Bands mit einer der wohl höchsten Fluktuationen von Bandmitgliedern, die dafür allesamt immer wieder neue Impulse in die Band brachten. Insbesondere zwischen den beiden Köpfen der Band, Burton C. Bell und Dino Cazares, kam es immer wieder zu wilden Disputen, die 2007 sogar zu einer vorübergehenden Auflösung der Band führten. Nachdem Bell die Band nun 2021 endgültig verlassen hat, zeigten sich Fear Factory auf ihrem aktuellen Album „Aggression Continuum“ erstmals mit dem neuen Frontmann Milo Silvestro, zugleich aber in alter Stärke.
Auch die Special Guests verleihen dem Line-up dieser Tournee zusätzliche Tiefe und einen selten internationalen Spannungsbogen. So werden Crystal Lake aus Tokio mit ihrem explosiven Metalcore für energiegeladene, asiatisch beeinflusste Momente sorgen. Hate, eine der angesehensten polnischen Extreme-Metal-Bands, liefern einen unerbittlichen Angriff aus düsterem Black- und Death Metal, der auf jahrzehntelanger Underground-Credibility basiert. The Nocturnal Affair aus Las Vegas bringen hingegen eine dunklere, melodische Dimension ein, verweben Gothic- und Atmospheric-Rock-Elemente - und tragen somit ihren Teil dazu bei, diese fünf Abende zu höchst vielschichtigen, druckvollen Metal-Klangreisen zu verdichten.
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