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Mozart: Requiem | Chor - Improvisation - Bridges
Neue Aula - Universität Heidelberg, Heidelberg
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Junge Kantorei, Jonathan HofmannBarockorchester der Jungen Kantorei
Heike Heilmann, Ulrike Malotta, Christian Rathgeber, Matthias Horn
Mit dem Bridges Kammerorchester
Das unvollendete Requiem in d-Moll von Wolfgang Amadeus Mozart ist von einem einzigartigen Mythos umgeben. Nur rund zwei Drittel des Werkes stammen sicher von Mozart selbst, die Vollendung übernahmen zunächst seine Schüler Joseph Leopold von Eybler und Franz Xaver Süßmayr. Zahlreiche Komponist*innen haben sich an Ergänzungen und Neudeutungen versucht, die das Werk fortschreiben und unterschiedliche Lesarten eröffnen. Diese Offenheit macht Mozarts Requiem zu einem besonderen Ausgangspunkt für die Junge Kantorei. Das Fragmentarische soll bewusst als künstlerischer Raum verstanden werden. Das Unvollendete als Chance für Neuanfänge: Leere schafft Raum für neue musikalische Ebenen. Schrittweise integrieren die Musiker*innen des Bridges Kammerorchesters Instrumente aus unterschiedlichen kulturellen Traditionen. Sie erscheinen zunächst klanglich, später auch räumlich sichtbar und eröffnen einen Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart sowie zwischen Chor und Orchester.
So entsteht eine vielfältige Klanglandschaft, die Mozarts Fragment als Ausgangspunkt für kulturelle Verbindungen, Erinnerung und musikalische Erneuerung versteht: Hoffnung als kreative Aufbauarbeit.
Heike Heilmann, Ulrike Malotta, Christian Rathgeber, Matthias Horn
Mit dem Bridges Kammerorchester
Das unvollendete Requiem in d-Moll von Wolfgang Amadeus Mozart ist von einem einzigartigen Mythos umgeben. Nur rund zwei Drittel des Werkes stammen sicher von Mozart selbst, die Vollendung übernahmen zunächst seine Schüler Joseph Leopold von Eybler und Franz Xaver Süßmayr. Zahlreiche Komponist*innen haben sich an Ergänzungen und Neudeutungen versucht, die das Werk fortschreiben und unterschiedliche Lesarten eröffnen. Diese Offenheit macht Mozarts Requiem zu einem besonderen Ausgangspunkt für die Junge Kantorei. Das Fragmentarische soll bewusst als künstlerischer Raum verstanden werden. Das Unvollendete als Chance für Neuanfänge: Leere schafft Raum für neue musikalische Ebenen. Schrittweise integrieren die Musiker*innen des Bridges Kammerorchesters Instrumente aus unterschiedlichen kulturellen Traditionen. Sie erscheinen zunächst klanglich, später auch räumlich sichtbar und eröffnen einen Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart sowie zwischen Chor und Orchester.
So entsteht eine vielfältige Klanglandschaft, die Mozarts Fragment als Ausgangspunkt für kulturelle Verbindungen, Erinnerung und musikalische Erneuerung versteht: Hoffnung als kreative Aufbauarbeit.
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