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Mozart Grosse Messe C-Moll KV 427 | Peterskirche Heidelberg
Peterskirche Heidelberg, Heidelberg
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Wolfgang Amadeus Mozart:
Große Messe c-Moll KV 427
Großer Chor Capella Carolina
Orchester:
Kurpfälzisches Kammerorchester
Vokalsolisten:
Katharina Persicke, Sopran
Melanie Lang, Mezzo
Falk Hoffmann, Tenor
Josua Bernbeck, Bass
Mozarts Große Messe c-moll ist ein Torso geblieben – allerhand hat man gerätselt über die Gründe dafür. Den ersten ernstzunehmenden Versuch, das Werk zu vervollständigen, unternahm vor genau 125 Jahren, im Jahr 1901, der Dresdener Kapellmeister Alois Schmitt. Dabei hielt er sich pietätvoll mit eigenen Komplettierungen zurück; er ergänzte die teilweise unvollständige Instrumentierung und arbeitete die Orgelstimme aus. Für die fehlenden Teile des Credo zog er Sätze aus früheren kirchenmusikalischen Werken Mozarts heran, und für das Agnus verwendete er, damit eine zyklische Form bildend, wieder das Kyrie. Die Schmittsche Version zeigt sehr offenkundig, wie Mozarts Stil sich entwickelt hat, wie er durch die Beschäftigung mit Bach und Händel die vorwiegend spielerische Form früherer Werke - ohne seine Melodienfreudigkeit zu verlieren - in ernsthafte, gewichtige Komposition verwandelt.
Der Große Chor der Capella Carolina, in dem über 100 Studierende und Nachwuchswissenschaftler/innen jedes Semester ein oratorisches Werk erarbeiten, musiziert unter der Leitung von Prof. Franz Wassermann zusammen mit Katharina Persicke (Sopran), Melanie Lang (Mezzo), Falk Hoffmann (Tenor), Josua Bernbeck (Bass) und dem Kurpfälzischen Kammerorchester Mannheim.
Große Messe c-Moll KV 427
Großer Chor Capella Carolina
Orchester:
Kurpfälzisches Kammerorchester
Vokalsolisten:
Katharina Persicke, Sopran
Melanie Lang, Mezzo
Falk Hoffmann, Tenor
Josua Bernbeck, Bass
Mozarts Große Messe c-moll ist ein Torso geblieben – allerhand hat man gerätselt über die Gründe dafür. Den ersten ernstzunehmenden Versuch, das Werk zu vervollständigen, unternahm vor genau 125 Jahren, im Jahr 1901, der Dresdener Kapellmeister Alois Schmitt. Dabei hielt er sich pietätvoll mit eigenen Komplettierungen zurück; er ergänzte die teilweise unvollständige Instrumentierung und arbeitete die Orgelstimme aus. Für die fehlenden Teile des Credo zog er Sätze aus früheren kirchenmusikalischen Werken Mozarts heran, und für das Agnus verwendete er, damit eine zyklische Form bildend, wieder das Kyrie. Die Schmittsche Version zeigt sehr offenkundig, wie Mozarts Stil sich entwickelt hat, wie er durch die Beschäftigung mit Bach und Händel die vorwiegend spielerische Form früherer Werke - ohne seine Melodienfreudigkeit zu verlieren - in ernsthafte, gewichtige Komposition verwandelt.
Der Große Chor der Capella Carolina, in dem über 100 Studierende und Nachwuchswissenschaftler/innen jedes Semester ein oratorisches Werk erarbeiten, musiziert unter der Leitung von Prof. Franz Wassermann zusammen mit Katharina Persicke (Sopran), Melanie Lang (Mezzo), Falk Hoffmann (Tenor), Josua Bernbeck (Bass) und dem Kurpfälzischen Kammerorchester Mannheim.
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