Jetzt anmelden oder registrieren
Unser Ticketverkauf ist exklusiv für Kunden der BBBanken vorbehalten.
Ein musikalisch flottes Puppentheater zum Leben von Anton Bruckner mit Schauspiel und Streichquartett
Figurentheater die exen
Regie: Hans-Jochen Menzel
Es spielen: Dorothee Carls und Annika Pilstl (Schau- und Figurenspiel), Christian Wirth (Violine), Marcus Wall (Violine), Julian Gillesberger (Viola), Stephan Punderlitschek (Violoncello), Puppenbau: Peter Lutz, Christian Werdin, Musik: Philipp Plessmann und Spring String Quartet, Video: Tom Franke
Ein Ständchen zum 200. Geburtstag weckt den weltberühmten Komponisten Anton Bruckner aus seiner ewigen Ruhe. Froh über die Abwechslung – „I hob ja Zeit, bin ja scho tot“ –, beginnt er höchstpersönlich aus seinem Leben zu erzählen: Wie er seiner Zeit voraus neue künstlerische Wege wagte und unvergessene Meisterwerke schuf. Seinen intellektuellen Neidern zum Trotz. Die machten ihm nämlich das Leben schwer. Kaum jemand traute dem ehemaligen Dorfschullehrer solche Höhenflüge zu. Dennoch arbeitete Bruckner unbeirrt weiter. Und er würde wohl auch seine 9. Symphonie beenden, aber „halt, das geht ja nicht, bin ja scho tot.“ Könnten wir ihn fragen, woher er seine Kraft dafür nahm, hätte Bruckner vielleicht geantwortet: „Gott hat mir die Musik geschenkt, ich selber war Musik. Von außen schaun wir vielleicht blöd aus, aber innen, da is ganz viel und ganz schön. In jedem von uns – ein ganzes Universum!“
Die Inszenierung „Der merkwürdige Herr Bruckner“ ist eine humorvolle Annäherung an Anton Bruckner und seine Musik, live gespielt vom „Spring String Quartet“.
Figurentheater die exen
Regie: Hans-Jochen Menzel
Es spielen: Dorothee Carls und Annika Pilstl (Schau- und Figurenspiel), Christian Wirth (Violine), Marcus Wall (Violine), Julian Gillesberger (Viola), Stephan Punderlitschek (Violoncello), Puppenbau: Peter Lutz, Christian Werdin, Musik: Philipp Plessmann und Spring String Quartet, Video: Tom Franke
Ein Ständchen zum 200. Geburtstag weckt den weltberühmten Komponisten Anton Bruckner aus seiner ewigen Ruhe. Froh über die Abwechslung – „I hob ja Zeit, bin ja scho tot“ –, beginnt er höchstpersönlich aus seinem Leben zu erzählen: Wie er seiner Zeit voraus neue künstlerische Wege wagte und unvergessene Meisterwerke schuf. Seinen intellektuellen Neidern zum Trotz. Die machten ihm nämlich das Leben schwer. Kaum jemand traute dem ehemaligen Dorfschullehrer solche Höhenflüge zu. Dennoch arbeitete Bruckner unbeirrt weiter. Und er würde wohl auch seine 9. Symphonie beenden, aber „halt, das geht ja nicht, bin ja scho tot.“ Könnten wir ihn fragen, woher er seine Kraft dafür nahm, hätte Bruckner vielleicht geantwortet: „Gott hat mir die Musik geschenkt, ich selber war Musik. Von außen schaun wir vielleicht blöd aus, aber innen, da is ganz viel und ganz schön. In jedem von uns – ein ganzes Universum!“
Die Inszenierung „Der merkwürdige Herr Bruckner“ ist eine humorvolle Annäherung an Anton Bruckner und seine Musik, live gespielt vom „Spring String Quartet“.
Ticket-Hotline
Für Ihre telefonischen Ticketbestellungen kontaktieren Sie bitte:
+49(0)211 778 4411 *
* Montag bis Samstag von 09:00 bis 18:00 Uhr
Kontakt Ticket-Butler
Für alle Bestellungen ohne Ticket-Preisangaben kontaktieren Sie bitte unseren Ticket-Butler:
+49(0)211 XXX XXXX *
Telefonnummer nur sichtbar für eingeloggte
Kreditkarteninhaber der BBBank
* An Werktagen, Montag bis Freitag 10:00 bis 18:00 Uhr
Dies ist ein Angebot von eventim.de zusammen mit deren Vertriebspartnern. Es gelten die AGB der CTS EVENTIM
AG & Co. KGaA und deren Veranstalter zu den angebotenen Veranstaltungen. Die Abwicklung übernimmt eventim.
Schnell und unkompliziert erhalten Sie die Tickets per Post.
