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La Traviata - Thurn und Taxis Schlossfestspiele
Mainfranken Theaters Würzburg
Mit Verdis Meisterwerk „La Traviata“ in einer brandneuen, gefeierten Inszenierung des Mainfranken Theaters Würzburg von...
Mit Verdis Meisterwerk „La Traviata“ in einer brandneuen, gefeierten Inszenierung des Mainfranken Theaters Würzburg von...
Mainfranken Theaters Würzburg
Mit Verdis Meisterwerk „La Traviata“ in einer brandneuen, gefeierten Inszenierung des Mainfranken Theaters Würzburg von Regisseur Olivier Tambosi erwartet Sie ein bewegendes Opernerlebnis voller Leidenschaft und Emotion – ein absolutes Highlight gleich zu Beginn! Die Titelpartie der Violetta Valéry verkörpert die erfolgreiche georgische Sopranistin und frisch gekürte OPUS-Klassik-Preisträgerin Sophie Gordeladze.
Die anrührende Geschichte über die unglückliche Liebe der lebenshungrigen Pariser Kurtisane Violetta Valéry, die sich in einen jungen Mann aus vornehmem Hause, Alfredo Germont verliebt, ihre Liebe aber der „Familienehre“ opfern muss, und am Ende seelisch gebrochen, stirbt, erregte bei der Premiere 1853 aus „moralischen“ Gründen zuerst Ablehnung. Doch schon bald begann ihr Siegeszug durch die Opernhäuser – kein Wunder: Verdi komponierte einige seiner schönsten und bekanntesten Melodien, wie das herrliche Duett „Brindisi“, zündende und mitreißende Ensembles, prachtvolle Ballszenen und zart-filigrane Orchesterlandschaften.
Im Zentrum steht eine Frau, die an den Konventionen ihrer Epoche zerbricht. Die Partitur zeichnet Violettas Gefühlswelt meisterhaft nach: in virtuosen Koloraturen, großen Kantilenen und dramatischen Ausbrüchen. Für einen Moment scheint es, als habe Violetta doch noch eine Chance auf Glück, aber die Geister der Vergangenheit holen das Paar ein – die Gesellschaft entscheidet, wer „vom Weg abgekommen“ ist und nicht mehr dazugehören darf. Mit „La Traviata“ (ital: die vom Weg Abgekommene) hielt Verdi seinen Zeitgenossen einen Spiegel vor: Doppelmoral und ein fragwürdiges Wertesystem werden offenbart. Auch heute beeindruckt die Oper mit ihrer zeitlosen Brisanz und ist längst ein unvergänglicher Opernklassiker.
Ein Opernhit, der die Zuschauer in den Rausch eines glanzvollen Festes entführt, in dem Liebe, Leidenschaft und gesellschaftliche Schranken aufeinanderprallen.
Mit Verdis Meisterwerk „La Traviata“ in einer brandneuen, gefeierten Inszenierung des Mainfranken Theaters Würzburg von Regisseur Olivier Tambosi erwartet Sie ein bewegendes Opernerlebnis voller Leidenschaft und Emotion – ein absolutes Highlight gleich zu Beginn! Die Titelpartie der Violetta Valéry verkörpert die erfolgreiche georgische Sopranistin und frisch gekürte OPUS-Klassik-Preisträgerin Sophie Gordeladze.
Die anrührende Geschichte über die unglückliche Liebe der lebenshungrigen Pariser Kurtisane Violetta Valéry, die sich in einen jungen Mann aus vornehmem Hause, Alfredo Germont verliebt, ihre Liebe aber der „Familienehre“ opfern muss, und am Ende seelisch gebrochen, stirbt, erregte bei der Premiere 1853 aus „moralischen“ Gründen zuerst Ablehnung. Doch schon bald begann ihr Siegeszug durch die Opernhäuser – kein Wunder: Verdi komponierte einige seiner schönsten und bekanntesten Melodien, wie das herrliche Duett „Brindisi“, zündende und mitreißende Ensembles, prachtvolle Ballszenen und zart-filigrane Orchesterlandschaften.
Im Zentrum steht eine Frau, die an den Konventionen ihrer Epoche zerbricht. Die Partitur zeichnet Violettas Gefühlswelt meisterhaft nach: in virtuosen Koloraturen, großen Kantilenen und dramatischen Ausbrüchen. Für einen Moment scheint es, als habe Violetta doch noch eine Chance auf Glück, aber die Geister der Vergangenheit holen das Paar ein – die Gesellschaft entscheidet, wer „vom Weg abgekommen“ ist und nicht mehr dazugehören darf. Mit „La Traviata“ (ital: die vom Weg Abgekommene) hielt Verdi seinen Zeitgenossen einen Spiegel vor: Doppelmoral und ein fragwürdiges Wertesystem werden offenbart. Auch heute beeindruckt die Oper mit ihrer zeitlosen Brisanz und ist längst ein unvergänglicher Opernklassiker.
Ein Opernhit, der die Zuschauer in den Rausch eines glanzvollen Festes entführt, in dem Liebe, Leidenschaft und gesellschaftliche Schranken aufeinanderprallen.
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