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Otto Pankok und seine Sinti-Freunde | Hörbuch-Präsentation
R(h)ein-kultur-welt lädt in Kooperation mit der Otto Pankok Stiftung zu einer besonderen künstlerisch-musikalische Veranstaltung: vorgestellt wird das...
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R(h)ein-kultur-welt lädt in Kooperation mit der Otto Pankok Stiftung zu einer besonderen künstlerisch-musikalische Veranstaltung: vorgestellt wird das neue Hörbuch „Menschenbilder – Otto Pankok und seine Freundschaft zu den Sintizze und Sinti“ des Produzenten, Musikers und Komponisten Jan Rohlfing.
Otto Pankok (1893 bis 1966) malte ab 1931 mitten unter den Sintizze und Sinti im Düsseldorfer Heinefeld und sie nannten ihn den „Molari“, ihren Maler.
Er gewann ihr Vertrauen und schuf eindrucksvolle Portraits: Kohlezeichnungen, Holzschnitte, Radierungen, Lithografien und Plastiken. Pankok setzte den verfolgten Menschen mit zahlreichen eindringlichen Bildern immer wieder ein künstlerisches Denkmal. Seine Arbeiten gehören zu den bewegendsten bildnerischen Zeugnissen gegen Ausgrenzung und Verfolgung. Im NS-Regime wurden Sintizze und Sinti verfolgt, deportiert und ermordet.
Pankok selbst war als „entarteter Künstler“ verfemt und arbeitete im Verborgenen. Doch seiner Kunst blieb er treu und schuf eindrückliche Bilder voller Anteilnahme in einer unmenschlichen Zeit.
Im Museum werden sich Jan Rohlfing und Elke Bader, die Verlegerin des Griot Verlages - unterhalten: sie geben Einblicke in die Entstehung des Projekts und Hintergründe zur historischen und künstlerischen Dimension.
Textstellen werden von Axel Gottschick gelesen und die Cellistin Susanne Rohlfing begleitet die Veranstaltung musikalisch. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Abend zwischen Musik, Kunst und Zeitgeschichte.
Otto Pankok (1893 bis 1966) malte ab 1931 mitten unter den Sintizze und Sinti im Düsseldorfer Heinefeld und sie nannten ihn den „Molari“, ihren Maler.
Er gewann ihr Vertrauen und schuf eindrucksvolle Portraits: Kohlezeichnungen, Holzschnitte, Radierungen, Lithografien und Plastiken. Pankok setzte den verfolgten Menschen mit zahlreichen eindringlichen Bildern immer wieder ein künstlerisches Denkmal. Seine Arbeiten gehören zu den bewegendsten bildnerischen Zeugnissen gegen Ausgrenzung und Verfolgung. Im NS-Regime wurden Sintizze und Sinti verfolgt, deportiert und ermordet.
Pankok selbst war als „entarteter Künstler“ verfemt und arbeitete im Verborgenen. Doch seiner Kunst blieb er treu und schuf eindrückliche Bilder voller Anteilnahme in einer unmenschlichen Zeit.
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